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Gemeinsam Wohnen in der Mittagstraße

Brauereigaststätte zur Krone

Einst befand sich auf dem Grundstück in der Mittagstraße in Immenstadt die Brauereigaststätte zur Krone. Allerdings war das Gebäude in einem baulich maroden Zustand und nur schwer vermietbar. Nach vielen Überlegungen, intensiven Planungen und aktiven Gesprächen mit den Mietern, wurde schließlich entschieden, ein neues Gebäude zu errichten.

Mietwohnungen und Gemeinschaftsraum

Im Juni 2018 wurde schließlich mit dem Bau von 18 EOF-geförderten Mietwohnungen sowie einem Büroraum für die Diakonie begonnen. Außerdem befindet sich im Gebäude der Gemeinschaftsraum „Begegnungsstätte in der alten Krone“. Die Wohnungen wurden zum 01.12.2019 bezogen, die Begegnungsstätte wird voraussichtlich im Februar 2020 fertiggestellt.

Projektpartner

Das Projekt wird gemeinsam mit der Diakonie Kempten Allgäu, dem Verein für Körperbehinderte Allgäu und der Lebenshilfe des südlichen Landkreises Oberallgäu realisiert. Ein Teil der Wohnungen wird von diesen drei sozialen Trägern für die von ihnen betreuten Menschen genutzt. Es handelt sich hierbei um eine einzigartige Kooperation für ein soziales Miteinander inmitten von Immenstadt.

Begegnungsstätte in der alten Krone - RAUM 21

Der Gemeinschaftsraum "RAUM 21" soll als Begegnungsstätte dienen, um mit Nachbarn ins Gespräch und in Kontakt zu kommen. Außerdem soll die gegenseitige Unterstützung verschiedener Personengruppen aus dem Gebäude aber auch dem ganzen Quartier ermöglicht werden. Ziel sind die regelmäßige Durchführung verschiedener Veranstaltungen zur Belebung des Raums. Der Raum steht dabei nicht nur für die Bewohner des Hauses, sondern auch für die Nachbarschaft zur Verfügung.

RAUM 21

Förderung des Gemeinschaftsraums

Über das sogenannte LEADER-Programm wurde insbesondere die Ausstattung des Raums (z.B. Möbel, Küche, Technik) gefördert. Aber auch die Öffentlichkeitsarbeit sowie die Moderation des Raumes werden für zwei Jahre unterstützt.

Dies trägt maßgeblich zur Realisierung und zum Erfolg des Gemeinschaftsraumes bei.

Besonders bedanken möchten wir uns bei der Regionalentwicklung Oberallgäu für die hervorragende Unterstützung bei der Umsetzung des Förderantrags.

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